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Persönliche Schutzausrüstung

Feuerwehrhelm aus Leichtmetall mit Visier und Nackenleder

Schutzhandschuhe aus Leder mit Innenfutter

Feuerwehrstiefel aus Leder mit Stahlkappe, Stahlsohleneinlage, Lederbrandsohle Gummi-Profilsohle (öl-, benzin- u. säurefest)

Feuerwehrsicherheitsgurt mit Sicherungsseil und Karabinerhaken sowie Feuerwehrbeil

Feuerwehrsicherheitsgurt mit Sicherungsseil und Karabinerhaken sowie Feuerwehrbeil

Feuerwehr-Latzhose "Bayern 2000" aus NOMEX (einlagig)

Feuerwehr-Latzhose “Bayern 2000″ aus NOMEX (einlagig)

Feuerwehr-Überjacke "Bayern 2000" aus NOMEX III, wasserdicht, winddicht, atmungsaktiv, dicht gegen viele Chemikalien, kein Schmelzen, kein Tropfen, kein Entzünden.

Feuerwehr-Überjacke “Bayern 2000″ aus NOMEX III, wasserdicht, winddicht, atmungsaktiv, dicht gegen viele Chemikalien, kein Schmelzen, kein Tropfen, kein Entzünden.

Im Umkleideraum steht die Ausrüstung für die Feuerwehrmänner bereit - reinkommen... anziehen... ausrücken.

Im Umkleideraum steht die Ausrüstung für die Feuerwehrmänner bereit – reinkommen… anziehen… ausrücken.

Die “stille” Alarmierung

Für die Alarmierung bei einem Einsatz werden die Feuerwehrmänner mit einem Funkmeldeempfänger (Piepser) ausgestattet, der durch ein Alarmierungssystem der Feuerwehr-Einsatzzentrale ausgelöst wird.

Modell Quattro96 der Firma Swissphone

 Modell Quattro96 der Firma Swissphone


Es ist möglich den Funkmeldeempfänger mehrfach zu programmieren um somit selektierbare Alarmierungen durchführen zu können.

Bei einem Einsatz löst die Feuerwehr-Einsatzzentrale Neu-Ulm durch das computergesteuerte Alarmierungssystem einem Alarm aus, der jeden Feuerwehrmann der einen Funkmeldeempfänger besitzt in einem Umkreis von mehreren Kilometern zum Einsatz ruft.

Der Feuerwehrmann der gerade noch privat oder geschäftlich unterwegs bzw. beschäftigt war – unterbricht seine Arbeit und eilt so schnell wie möglich in die Feuerwehrwache um sich dort umzuziehen und mit den anderen ebenfalls ankommenden Kameraden schnellstmöglich auszurücken. Dabei darf die Zeit von der Alarmierung ab, bis hin zur Ankunft an der Einsatzstelle nicht länger als 10 Min. betragen.